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		<title>BDKJ-Speyer Latest News</title>
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		<description>Latest news from BDKJ-Speyer</description>
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			<title>BDKJ-Speyer Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 17 Jun 2013 17:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Geschafft: 72 Stunden gelungener Einsatz für das Gute</title>
			<link>http://www.bdkj-speyer.de/einzelansicht/article/72-stunden-gelungener-einsatz-fuer-das-gute.html</link>
			<description>Sie haben zahlreiche Spielplätze renoviert, haben gemeinsam mit alten oder behinderten Menschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie haben zahlreiche Spielplätze renoviert, haben gemeinsam mit alten oder behinderten Menschen Musik gemacht und Theater gespielt, haben Gärten für Asylbewerber und kranke Menschen angelegt oder Schulrucksäcke für Kinder in Malawi gepackt: 175.000 Menschen haben in den vergangenen 72 Stunden an 4.000 Orten die Welt ein bisschen besser gemacht.&nbsp; Im Bistum Speyer haben über 3500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene 120 Projekte bei der bundesweiten Jugend-Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) unter dem Motto &quot;Uns schickt der Himmel&quot; verwirklicht. <br />In Rheinland-Pfalz engagierten sich 357 Gruppen mit insgesamt rund 8400 Teilnehmer/-innen, im Saarland setzten rund 2500 Aktive 87 Projekte um. Mit zahlreichen Abschlussfeiern und Gottesdiensten endete heute am Sonntag, 16. Juni, um 17.07 Uhr, die 72-Stunden-Aktion. Der BDKJ zieht eine positive Bilanz. <br /><br />&quot;Ich bin beeindruckt von der Motivation, dem Einsatz, der Freude mit der sich in den letzten 72 Stunden in unserem Bistum wie in ganz Deutschland so viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene erfolgreich für das Gute eingesetzt haben&quot;, so BDKJ-Diözesanvorsitzender Felix Goldinger heute in Speyer. &quot;Katholische Jugendverbandsarbeit ist sehr lebendig, bereichert unsere Gesellschaft und unsere Kirche, das zeigt die 72-Stunden-Aktion ganz deutlich.&quot; Sein Dank gilt auch den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern, den Sponsoren Schirmherren und Paten der Aktion: &quot;Ohne die oft spontane Bereitschaft Material zu spenden, Verpflegung für die Gruppen zu besorgen oder selbst mit anzufassen mit Schaufel, Bagger oder Laster wäre vieles nicht möglich gewesen. Deshalb bedankt sich der BDKJ für diese tolle Mithilfe.&quot; <br /><br />Bischof Wiesemann, Schirmherr der 72-Stunden-Aktion im Bistum Speyer, würdigte das Engagement der jungen Menschen bei dem Besuch von Aktionsgruppen: &quot;Nur wenn wir zusammen halten, haben wir als Menschen eine Zukunft. Ihr gebt ein Zeugnis des Glaubens und zeigt, was man gemeinsam auf die Beine stellen kann. Euch, liebe Jugendliche, schickt wirklich der Himmel!&quot; Ausdrücklich lobte er das Engagement des BDKJ: &quot;Ohne das dauerhafte Engagement der katholischen Jugendverbände und des BDKJ, ohne das flächendeckende Netzwerk wäre das nicht möglich. Ich weiß nicht, welche andere gesellschaftliche Kraft so viele Jugendliche auf diese Weise bewegen könnte.&quot; <br />Die meisten Aktionsgruppen kamen im Bistum Speyer aus den katholischen Jugendverbänden, von Messdiener- und anderen katholischen Jugendgruppen. Aber auch Jugendhilfe-Einrichtungen, evangelische und ökumenische Projekte oder Schulklassen beteiligten sich. <br /><br /><b>72 Stunden wirken länger als drei Tage</b><br /> &quot;Die Erfahrungen zeigen, dass gute Kontakte zu den Menschen in den Projekten bestehen bleiben&quot;, so BDKJ-Diözesanvorsitzender Felix Goldinger. So werden zum Beispiel Schülerinnen der Edith-Stein-Schule aus Speyer künftig ein Mal im Monat für eine Erzählstunde in das Seniorenheim am Germansberg gehen, wo sie während der 72-Stunden-Aktion erste Kontakte knüpften. <br /><br />Bundesminister/-innen und Staatssekretär/-innen, Ministerpräsidenten/-innen, Abgeordnete aus Bundestag, Landtagen oder Bürgermeister: Viele Politikerinnen und Politiker haben die Aktion begleitet. Für Rheinland-Pfalz sind Ministerpräsidentin Malu Dreyer, für das Saarland Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer sowie zahlreiche Landrät/-innen und Oberbürgermeister/-innen Schirmherr/-innen der Aktion. &quot;Wir freuen uns über diese Unterstützung und hoffen, dass sie auch nach der Aktion und den Wahlen anhält&quot;, so Goldinger. Gerade im Hinblick auf die dauerhafte, alltägliche Jugendarbeit mahnt er: &quot;Soll sich dieses ehrenamtliche Engagement weiter entwickeln, brauchen wir gerade in Zeiten knapper Kassen auch die entsprechenden Rahmenbedingungen.&quot;<br /><br /> <b>Riesiges multimediales Echo</b><br /> Platz sechs in den deutschen Twitter-Trends (ca. 70.000 Tweets), hunderttausende Youtube-Views, Bilder, Likes und Kommentare: Die 72-Stunden Aktion war auch sozial-medial ein Erfolg. Begleitet wurde sie durch eine 72-stündige Live-Online-Sendung von katholisch.de, dem Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland und Medienpartner der Aktion. In Rheinland-Pfalz waren RPR1 und im Saarland der Saarländischen Rundfunk Medienpartner bei der Aktion. Außerdem begleitete im Bistum Speyer die Bistumszeitung &quot;Der Pilger&quot; die 72-Stunden-Aktion seit dem Start der Anmeldephase mit Berichten, Reportagen, Interviews. <br /><b><br />Fortsetzung?</b><br /> Ob und, wenn ja, wann es die Aktion noch mal geben wird, ist unklar. Fest steht: &quot;Jedes Jahr ist das weder zu stemmen noch sinnvoll&quot;, so BDKJ-Bundesvorsitzender Dirk Tänzler. Zum ersten Mal wird die 72-Stunden Aktion von Theolog/-innen und Sozialwissenschaftler/-innen ausgewertet werden. Die Ergebnisse erscheinen im September. <br /><b><br />Solidarität mit Flutopfern </b><br />Dass die Kinder und Jugendlichen auch in der Pfalz und im Saarpfalzkreis - wie auch in anderen Bundesländern - über den Tellerrand schauen und mit den Menschen in den Hochwassergebieten mitfühlen, zeigen eine ganze Reihe von Spendenaktionen im Rahmen der 72-Stunden-Aktion. So verkauften zum Beispiel Messdiener aus Edesheim bei der Einweihung ihres Projektes - sie gestalteten einen Spielplatz im Ort neu - Kuchen und Würstchen, um Geld für die Flutopfer zu sammeln. Die Katholische Junge Gemeinde (KjG) aus Bruchmühlbach-Vogelbach spendete die Hälfte ihres Erlöses aus einem Benefizschwimmen im Waldwarmfreibad in Miesau für Flutopfer, der andere Teil des Geldes soll Kindern in Brasilien zugute kommen. Im Saarpfalzkreis sammelten die Messdiener von St. Pirmin und St. Michael aus St. Ingbert und die Katholische Studierende Jugend (KSJ) aus Homburg bei ihren Projekt-Abschlussfesten für Flutopfer. <br /><br />&quot;Uns schickt der Himmel&quot; ist die bundesweite Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Hauptunterstützer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Bischofskonferenz, das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR und das Kindermissionswerk &quot;Die Sternsinger&quot;. Medienpartner ist katholisch.de. Weitere Infos unter <link http://www.72stunden.de/ - external-link-new-window>www.72stunden.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>BDKJ</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Aktuelle Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Zeit läuft: 72-Stunden-Aktion des BDKJ gestartet</title>
			<link>http://www.bdkj-speyer.de/einzelansicht/article/die-zeit-laeuft-72-stunden-aktion-des-bdkj-gestartet.html</link>
			<description>Ab jetzt läuft die Zeit: 175.000 Menschen arbeiten bis Sonntag, 17.07 Uhr in ganz Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab jetzt läuft die Zeit: 175.000 Menschen arbeiten bis Sonntag, 17.07 Uhr in ganz Deutschland daran, in 4.000 sozialen Projekten die Welt ein Stück besser zu machen. Mit dem offiziellen Startschuss in Mainz wie auch bei den Auftaktveranstaltungen in ganz vielen Orten in der Pfalz und im Saarland ist heute auch im Bistum Speyer die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) unter dem Motto &quot;Uns schickt der Himmel&quot; gestartet. 
Im Bistum Speyer sind 3500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in 120 Aktionsgruppen und zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer aktiv dabei, in ganz Rheinland-Pfalz sind es 357 Gruppen mit rund 8400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, im Saarland machen in 87 Gruppen rund 2000 jungen Menschen mit. 
Die meisten Aktionsgruppen in der Diözese Speyer haben sich überraschen lassen und erst heute beim Aktionsstart erfahren, an welchem gemeinnützigen, sozialen, ökologischen oder interkulturellem Projekt sie drei Tage lang arbeiten werden. Für sie beginnt jetzt die Herausforderung: sie werden zum Beispiel Spielplätze renovieren, Benefizaktionen zugunsten von Not leidenden Kindern und Jugendlichen organisieren, gemeinsam mit Senioren Begegnungsprogramme gestalten oder mit Jugendlichen mit Handicap ein Konzert auf die Beine stellen. 
Seit der Eröffnung sendet katholisch.de live - und berichtet über Gruppen aus allen Ecken der Bundesrepublik. In Rheinland-Pfalz und im Saarland sind die Sender RPR1 und der Saarländische Rundfunk als Aktionsradio dabei und senden nicht nur Reportagen über einzelne Projekte, sondern werden auch Hilferufe über ihre Sender verbreiten. 
Hauptunterstützer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Bischofskonferenz, das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR und das Kindermissionswerk &quot;Die Sternsinger&quot;. In der Diözese Speyer ist außerdem die Bistumszeitung &quot;Der Pilger&quot; Medienpartner des BDKJ für die 72-Stunden-Aktion. Der Caritasverband der Diözese Speyer ist Kooperationspartner. Weitere Infos unter <link http://www.72stunden.de. / - external-link-new-window>www.72stunden.de. </link>]]></content:encoded>
			<category>BDKJ</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Aktuelle Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In zwei Tagen fällt der Startschuss für die 72-Stunden-Aktion</title>
			<link>http://www.bdkj-speyer.de/einzelansicht/article/in-zwei-tagen-faellt-der-startschuss-fuer-die-72-stunden-aktion.html</link>
			<description>In zwei Tagen, am 13. Juni, ist es soweit: Dann nehmen deutschlandweit rund 175.000 Aktive in 4000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In zwei Tagen, am 13. Juni, ist es soweit: Dann nehmen deutschlandweit rund 175.000 Aktive in 4000 Gruppen ihre ehrenamtliche Arbeit im Rahmen der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) auf. 
Auch im Bistum Speyer fiebern die 3500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in 120 Aktionsgruppen und zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer dem Auftakt der Jugend-Sozialaktion unter dem Motto &quot;Uns schickt der Himmel&quot; entgegen, um die Welt ein Stück besser zu machen. 
Die meisten von ihnen erfahren erst an diesem Tag, um 17.07 Uhr, an welchem gemeinnützigen, sozialen, ökologischen oder interkulturellem Projekt sie drei Tage lang arbeiten werden. Sie haben sich für die Überraschungsvariante der 72-Stunden-Aktion entschieden und lassen sich von den regionalen Organisationsteams, den Koordinierungskreisen, ein Projekt zuteilen. Einen Spielplatz renovieren, eine Benefizaktion zugunsten von Not leidenden Kindern und Jugendlichen in Übersee, im Altenheim mit Senioren ein Begegnungsprogramm gestalten oder gemeinsam mit benachteiligten Jungendlichen ein Konzert auf die Beine stellen - die Möglichkeiten, sich bei &quot;Uns schickt der Himmel - die 72-Stunden-Aktion des BDKJ&quot; für das Gute zu engagieren, sind vielfältig. 
<b>Auftaktveranstaltungen im Bistum Speyer mit Übergabe der Projektaufgaben</b><br />In fast allen Regionen im Bistum Speyer fällt der Startschuss zur 72-Stunden-Aktion bei einer Auftaktveranstaltung. Nicht nur die Aktionsgruppen werden dabei sein, sondern auch die jeweiligen regionalen Unterstützerinnen und Unterstützer: In<b> Bad Dürkheim</b>, um 15.55 Uhr, auf dem Platz vor der Ludwigskirche, in <b>Rockenhausen</b>, um 16.30 Uhr, Schlosspark, in <b>Glan-Münchweiler</b>, um 16.15 Uhr, im Pfarrgarten (Marktstraße 7), in<b> Rülzheim</b>, um 15.55 Uhr, im Festwiesenhaus (Am See), in <b>Ramstein</b>, um 16.30 Uhr, in der Kirche St. Nikolaus (Landstuhler Str. 10), in <b>Landau</b>, um 16 Uhr, auf dem Rathausplatz, in <b>Ludwigshafen</b>, um 16.30 Uhr, auf dem Platz der Deutschen Einheit (vor der Rheingalerie), in <b>Speyer</b>, um 16.30 Uhr, vor dem Dom und in <b>Homburg/Saar</b>, um 16.45 Uhr, auf dem Marktplatz . 
<b>Prominente Unterstützung - Bischof Wiesemann besucht Aktionsgruppen </b><br />Bei ihrem Einsatz können Aktionsgruppen auf prominente Unterstützung bauen. Für das Bistum Speyer ist Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann Schirmherr der Aktion. Für die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland haben die Ministerpräsidentinnen Malu Dreyer und Annegret Kramp-Karrenbauer die Schirmherrschaft übernommen. Landräte, Bürgermeister und Künstler unterstützen die Aktion. Sie haben Grußworte und Videogrußbotschaften gesendet oder stehen während der Aktion den Gruppen tatkräftig zur Seite und besuchen sie. Im Bistum Speyer wird Schirmherr Bischof Wiesemann am Sonntag (16. Juni) Aktionsgruppen im Bistum besuchen und beim Abschlussfest in LUMEN, der Jugendkirche in Ludwigshafen, das um 17.07 Uhr beginnt, dabei sein. Mitglieder des Speyrer Domkapitels, Dr. Christoph Kohl, Franz Vogelgesang, Generalvikar Dr. Franz Jung und Caritasvorsitzender Karl-Ludwig Hundemer, werden am Freitag (14. Juni) und Samstag (15. Juni) unterwegs sein, um das Engagement der jungen Ehrenamtlichen zu würdigen. 
<b>Reportagen und Hilferufe im Netz und &quot;On air&quot; - per Radio </b><br />Ohne Hilfe kommen die Aktionsgruppen nicht aus: Ob Brötchen für hungrige Helfer/-innen, eine Bühne für ein Mehrgenerationenfest oder ein Baukran - ihre Hilferufe setzen die Aktionsgruppen im Internet über <link http://www.72stunden.de/ - external-link-new-window>www.72stunden.de</link> ab. In Rheinland-Pfalz und im Saarland können auch Radiohörerinnen und Radiohörer mithelfen: die Sender RPR1 und der Saarländische Rundfunk werden nicht nur Reportagen über einzelne Projekte, sondern auch Hilferufe über ihre Sender senden. So kann jeder hören oder sehen, wo welche Hilfe benötigt wird. Wer selbst nicht aktiv sein kann, kann die Arbeit der Aktionsgruppen im Internet live verfolgen. Der Medienpartner<link http://www.katholisch.de/ - external-link-new-window> katholisch.de</link> überträgt 72 Stunden lang live. <br /><br />Ein Team des BDKJ im Bistum Speyer wird über die 72-Stunden-Aktion in der Diözese Speyer natürlich auch via Facebook (<link http://www.facebook.com/BDKJ.Speyer - external-link-new-window>www.facebook.com/BDKJ.Speyer</link>) und Twitter (<link http://www.twitter.com/ BDKJ_Speyer - external-link-new-window>www.twitter.com/ BDKJ_Speyer</link>/Hashtags #72stunden/#72h) und hier auf <link http://www.bdkj-speyer.de/ - external-link-new-window>www.bdkj-speyer.de</link> berichten. 
Hauptunterstützer der 72-Stunden-Aktion sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Bischofskonferenz, das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR und das Kindermissionswerk &quot;Die Sternsinger&quot;. In der Diözese Speyer ist außerdem die Bistumszeitung &quot;Der Pilger&quot; Medienpartner des BDKJ für die 72-Stunden-Aktion und der Caritasverband der Diözese Speyer ist Kooperationspartner. Alle Informationen zur Aktion findet man unter <link http://www.72stunden.de/ - external-link-new-window>www.72stunden.de</link>. 
Ausgewählte Informationen zur 72-Stunden-Aktion im Bistum Speyer für Medien findet man ab Aktionsstart außerdem unter <link http://www.72stundeninspeyer.de/ - external-link-new-window>www.72stundeninspeyer.de</link> . ]]></content:encoded>
			<category>BDKJ</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Aktuelle Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 18:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>72-Stunden-Aktion - im Bistum sind 120 Gruppen dabei</title>
			<link>http://www.bdkj-speyer.de/einzelansicht/article/72-stunden-aktion-im-bistum-sind-120-gruppen-dabei.html</link>
			<description> Sie werden mit alten oder behinderten Menschen gemeinsam aktiv sein, arbeiten, Musik machen, sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Sie werden mit alten oder behinderten Menschen gemeinsam aktiv sein, arbeiten, Musik machen, sie werden baggern, sägen, hämmern, pinseln um Spielplätze, Außenanlagen von karitativen Einrichtungen oder Kindertagesstätten herzurichten oder Benefizaktionen zugunsten von Not leidenden Kindern und Jugendlichen in Übersee organisieren: Vom 13. bis 16. Juni 2013 werden Tausende Kinder und Jugendliche bundesweit - in allen 27 Bistümern und allen Bundesländern - die Welt ein Stück besser machen bei der&quot;72 Stunden-Aktion - Uns schickt der Himmel&quot; des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Im Bistum Speyer beteiligen sich mehr als 3500 jungen Menschen in 120 Gruppen an der Aktion. Dazu kommen noch zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer. Auf dem Gebiet von Rheinland-Pfalz werden 357 Gruppen mit rund 8400 Teilnehmern und Teilnehmerinnen dabei sein, im Saarland machen in 87 Gruppen rund 1750 jungen Menschen mit.
 &quot;Die 72-Stunden-Aktion ist eine ganz großartige Aktion, die zeigt, dass es ganz viele junge Menschen gibt, die sich aus ihrem Glauben heraus engagieren und so etwas Großartiges leisten&quot;, so Bischof Wiesemann, Schirmherr der Aktion im Bistum und Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, heute in Speyer. &quot;Junge Menschen erleben, dass sie selbst etwas auf die Beine stellen können, übernehmen Verantwortung und stecken andere mit ihrem Engagement an.&quot; Er bewertet es als &quot;etwas ganz Besonderes&quot;, dass die 72-Stunden-Aktion zum ersten Mal bundesweit stattfindet und bedankt sich beim BDKJ und seinen Verbänden für die Organisation. 
<b>Viele Projekte sind noch geheim<br /></b>Welche Herausforderung die jungen Menschen am 13. Juni erwartet, wissen die Gruppen im Bistum Speyer zum großen Teil noch nicht. &quot;Die meisten haben sich bei der Anmeldung für die so genannte &quot;Get it&quot;- Variante entschieden: Sie werden erst beim Start der Aktion erfahren, welches Projekt sie bewältigen müssen&quot;, wie BDKJ-Diözesanvorsitzende Heike Vogt erläutert. Bei der letzten 72-Stunden-Aktion im Jahr 2009, waren viele Projekte dabei, bei denen etwas gebaut oder renoviert wurde. Und auch dieses Mal werden Aktionsgruppen wieder &quot;bauen&quot; - wie zum Beispiel die Katholische Junge Gemeinde (KjG) aus Enkenbach, die sich in Abstimmung mit dem zuständigen Koordinierungskreis für die Do-it Variante entschieden und sich selbst eine Aufgabe gesucht hat. Die Gruppe hat sich vorgenommen, den Klosterbrunnen im Ort zu renovieren und am letzten Tag der Aktion, am Sonntag (16. Juni), ein Brunnenfest zu feiern. Das ist nur ein Projekt unter den vielen, die eins gemeinsam haben: In nur drei Tagen realisieren Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine gemeinnützige, soziale, ökologische, interkulturelle oder politische Aufgabe. <br /><br />&quot;Die 72-Stunden-Aktion ist ein Beispiel dafür, wie Jugendarbeit in unseren Verbänden funktioniert. Damit dies auch weiterhin möglich ist, brauchen wir gerade in Zeiten knapper Kassen aber auch die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine gute Jugendarbeit&quot;, so BDKJ-Diözesanvorsitzender Felix Goldinger. &quot;Wir zeigen, dass Kirche, katholisch sein, Spaß macht und junge Menschen dort anpacken, wo es sonst niemand tut oder Hilfsbereitschaft und Geld fehlen.&quot;<br /><br /> &quot;Es ist einfach ein Weltklassegefühl bei so einer großen Aktion dabei zu sein&quot;, beschreibt Kristijan Nujic, Mitglied bei der JUNGEN KIRCHE Speyer und in der Aktionsgruppe von St. Sebastian in Ludwigshafen-Mundenheim aktiv, seine Vorfreude. Seine Aktionsgruppe habe sich bewusst für die Get-it Variante entschieden, um die Herausforderung zu haben, die Projektaufgabe in nur 72 Stunden zu lösen. 
<b>Unterstützung gewünscht</b><br /> Zum Gelingen der 72-Stunden-Aktion tragen neben den vielen jungen Menschen auch die Sponsoren und zahlreichen Unterstützer und Unterstützerinnen bei, deren Mithilfe die Gruppen gut gebrauchen können. &quot;Das kann zum Beispiel jemand sein, der für eine Gruppe ein Essen kocht, aber auch der Bauunternehmer am Ort, der mit seinem Bagger anrückt, um zu helfen&quot;, erklärt BDKJ-Diözesanvorsitzende Heike Vogt. &quot;Wir hoffen auf breite Unterstützung, bitte halten Sie Augen und Ohren für Hilferufe der Gruppen offen.&quot; <br /><br />Hauptunterstützer der 72-Stunden-Aktion sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Bischofskonferenz, das bischöfliche Hilfswerk MISEREOR und das Kindermissionswerk &quot;Die Sternsinger&quot;. Der bundesweite Medienpartner katholisch.de sendet 72 Stunden live. Der Radiosender RPR1 und der Saarländischen Rundfunk unterstützen als Medienpartner die Aktion in ihren Sendegebieten. Sie werden die Aktion 72 Stunden lang mit Reportagen, Berichten und Musik begleiten. Bei besonders kniffligen Aufgaben leiten die Sender während der Aktion auch Hilferufe der Gruppen weiter. In der Diözese Speyer begleitet außerdem die Bistumszeitung &quot;Der Pilger&quot; die 72-Stunden-Aktion seit dem Start der Anmeldephase mit Berichten, Reportagen, Interviews. Der Caritasverband der Diözese Speyer ist Kooperationspartner für den BDKJ im Bistum Speyer. Alle Informationen zur Aktion findet man unter <link http://www.72stunden.de/ - external-link-new-window>www.72stunden.de</link>. 
Auftaktveranstaltungen in verschiedenen Regionen im Bistum Speyer Zum Auftakt der 72-Stunden-Aktion im Bistum Speyer finden am 13. Juni, ab 16 Uhr, in zahlreichen Orten regionale Veranstaltungen statt, bei denen die Gruppen erfahren, welche Projekte sie stemmen müssen: in Bad Dürkheim, Speyer, Ludwigshafen, Landau, Ramstein, Rülzheim, Glan-Münchweiler, Rockenhausen und Homburg/Saar. Eine genaue Übersicht dazu findet man unter <link http://speyer.72stunden.de./ - external-link-new-window>http://speyer.72stunden.de.</link>
<p style="line-height:150%; layout-grid-mode:char"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Trebuchet MS&quot;"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>BDKJ</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Aktuelle Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projektbesuch in Chile und Peru</title>
			<link>http://www.bdkj-speyer.de/einzelansicht/article/projektbesuch-in-chile-und-peru.html</link>
			<description>Der BDKJ Speyer entsendet jedes Jahr zwei Freiwillige nach Peru und einen Freiwilligen nach Chile....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der BDKJ Speyer entsendet jedes Jahr zwei Freiwillige nach Peru und einen Freiwilligen nach Chile. In Peru arbeiten die beiden für die Organisation Manthoc, die sich um arbeitende Kinder und Jugendliche kümmert. In Chile ist der Freiwillige im Kinderheim Hogar Las Parras tätig, in dem 13 Kinder und Jugendliche leben. Im April war die für den Auslandsfreiwilligendienst zuständige Referentin Olivia Neeff in Südamerika unterwegs, um die Einsatzstellen zu besuchen. In ihrem Bericht schildert sie ihre Reiseerlebnisse und die Arbeit der Freiwilligen in ihren Projekten: 
&quot;Am 2. April 2013 startete die große Reise. Das erste Ziel war Lima, die Hauptstadt von Peru. Dort traf ich mich mit Isabel Glaser, die unsere Freiwilligen bei Manthoc Cajamarca, derzeit Jana Aperdannier und Felicitas Pfirrmann, von Peru aus unterstützt und begleitet. Wir hatten ein gutes Gespräch über unsere Zusammenarbeit und sind zufrieden, wie sich die Abläufe momentan gestalten. Am Nachmittag dann mein Weiterflug nach Cajamarca.
<b>Ankunft in Cajamarca</b><br />Felicitas und Jana holten mich vom Flughafen ab. Am ersten Tag traf ich mich mit Alois Eichenlaub, dem Gründer von Manthoc Cajamarca. Wir haben uns über das Projekt ausgetauscht, und er hat mir einige Einblicke in die aktuelle Situation des Projektes gegeben. Mit Adela Bardales, der Verantwortlichen für die Freiwilligen im Projekt, hatten wir auch eine Sitzung zusammen mit den Freiwilligen, um gegenseitige Erwartungen abzustimmen. Außer vielen weiteren Besprechungen über die Strukturen von Manthoc (Verein für arbeitende Kinder und Jugendliche, Söhne und Töchter christlicher Arbeiter) und der Reflexion über unsere Zusammenarbeit und die Arbeit der Freiwilligen durfte ich den Alltag von Jana und Felicitas kennen lernen. 
<b>Der Arbeitsalltag bei Manthoc</b><br />Morgens arbeiten sie in der Schule. Jana ist für die Organisation des Essens in der Schule zuständig. Sie koordiniert den Einkauf, teilt die Mütter der Kinder zum Helfen ein und hilft beim Kochen. Außerdem unterstützt sie den Psychologen der Schule bei seiner Arbeit und macht zum Beispiel Hausbesuche mit ihm bei Kindern, die mehrere Tage in der Schule unentschuldigt fehlen. Felicitas arbeitet in der Bäckerei/Konditorei und bringt den Kindern bei, welche Zutaten man für das Gebäck braucht, was diese kosten und wie alles zubereitet wird. Mittags helfen Felicitas und Jana bei der Hausaufgabenbetreuung und bieten Freizeitgruppen an. Die Freiwilligen sind nach acht Monaten Aufenthalt schon richtig in die Kultur eingetaucht, und mit Jana war ich dann auch einen Fleischspieß aus Rinderherz essen. Die Spieße werden auf der Straße gegrillt und verkauft. Ganz oben steckt noch ein Stück Kartoffel, und man kann sich das Ganze noch mit Aji (das ist etwas Scharfes) verfeinern. Es hat sehr gut geschmeckt. 
<b>Weiterreise nach Chile</b><br />Am 11. April ging meine Reise weiter nach Chile. Auch hier habe ich viel erlebt. Ich bin an einem Freitag dort angekommen, und samstags sind wir direkt mit den Kindern vom Hogar Las Parras ans Meer gefahren, um dort Fußball zu spielen. Es war ein toller Ausflug, und die Kinder hatten viel Spaß. Während meines weiteren Aufenthalts gab es zu unterschiedlichen Themen Gespräche mit David Kristen, unserem derzeitigen Freiwilligen vor Ort und Enrique Briceño, dem Verantwortlichen für die Freiwilligen und Repräsentanten der Stiftung Casa Esperanza in Chile. Es war eine große Zufriedenheit des Freiwilligen zu spüren, und ich habe ihn als gut aufgenommen und gut angekommen erlebt. 
<b>Wie der Einsatz im Kinderheim aussieht</b><br />Auch seinen Alltag konnte ich kennen lernen, indem ich im Heim mit gelebt habe und ihn zu einigen seiner Aufgaben begleitet habe. Sein Arbeitstag beginnt morgens um sechs Uhr. Er steht mit den Kindern auf und hilft, sie für die Schule fertig zu machen. Um 8:30 Uhr frühstücken die Mitarbeiter/-innen. Dabei geschieht eine Art Übergabe: Es wird besprochen, was am Vorabend passiert ist, wie sich die Kinder verhalten haben und was gegebenenfalls zu tun ist, um bestimmte Konflikte zu lösen, die zwischen Kindern entstanden sind. Auch über die Schulsituation einzelner Kinder wird je nachdem gesprochen. Danach beginnt die Arbeit ohne Kinder. Die Erzieherinnen waschen die Wäsche, wenn Waschtag ist, und David arbeitet draußen mit dem &quot;Tata&quot;, dem Opa. Er versorgt die Tiere (Hühner und Schweine), hilft Holz hacken und was sonst anfällt. Bei Festen wird auch ein Schwein geschlachtet. Mittags kommen die Kinder und Jugendlichen von der Schule und David hilft ihnen bei den Hausaufgaben oder begleitet auch mal ein Kind zum Arzt oder zum Psychologischen Dienst. Nach den Hausaufgaben ist meistens noch ein bisschen Zeit, um mit ihnen im Hof etwas zu spielen. Dann ist Abendessen. Danach ist Freizeit angesagt und gegen 20:30 Uhr sorgen die Erzieherinnen und David dafür, dass die kleinen Kinder ins Bett gehen, um 21:00 Uhr sollen die Jugendlichen dann schlafen gehen. Wenn die Kinder im Bett sind, richten die Erzieherinnen und David die Schuluniformen der Kinder für den nächsten Morgen, damit morgens alles reibungslos funktioniert. <br />Es war eine interessante Zeit in Valdivia: Aufgrund meines Besuchs und zur Feier mehrerer Geburtstage in dieser Woche wurde ein Schwein geschlachtet. Es war sehr aufschlussreich, beide Projekte persönlich kennen zu lernen, da mir diese Tatsache viele neue Möglichkeiten im Gespräch mit den neuen Bewerberinnen und Bewerbern eröffnet. 
Text: Olivia Neeff/Foto: privat 
<b>Für das Jahr 2014/2015 sind Bewerbungen für einen Auslandsfreiwilligendienst über den BDKJ-Diözesanverband Speyer möglich.</b> Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bevorzugen wir&nbsp;Bewerber und Bewerberinnen aus der Diözese Speyer. <b>Nächster Bewerbungsschluss</b>: <b>30. September 2013</b>. 
Informationen gibt es<link http://www.jugend-bistum-speyer.de/fachreferate/freiwilligendienste/freiwilliger-dienst-im-ausland-fsd.html - external-link-new-window> hier</link>.
<br />]]></content:encoded>
			<category>BDKJ</category>
			<category>Aktuelle Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei neue Frauen im BDKJ-Diözesanvorstand</title>
			<link>http://www.bdkj-speyer.de/einzelansicht/article/bdkj-dioezesanversammmlung-waehlt-vorstand.html</link>
			<description> Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Diözese Speyer hat zwei neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Diözese Speyer hat zwei neue Vorstandsmitglieder. Die Diözesanversammlung des Jugenddachverbandes wählte am Wochenende Heike Vogt (28) zur hauptamtlichen BDKJ-Diözesanvorsitzenden. Sie ist Nachfolgerin von Kirsten Glaser (27), die nicht mehr kandidierte, weil sie eine neue Stelle in Trier antreten wird. Zur ehrenamtlichen BDKJ-Diözesanvorsitzenden wählten die rund 60 Delegierten aus sechs katholischen Jugendverbänden im Bistum Speyer Sarah Engels (28). In ihren Ämtern bestätigt wurden BDKJ-Präses Pfarrer Andreas Sturm (38) und BDKJ-Diözesanvorsitzender Felix Goldinger (33). Die Amtszeit des Vorstandes beträgt drei Jahre. 
Die BDKJ-Diözesanversammlung tagte in der Bildungs- und Freizeitstätte Heilsbach in Schönau/Südwestpfalz. Die Jugendvertreter und Jugendvertreterinnen beschlossen außerdem ein schulpolitisches Grundlagenpapier, votierten für eine Beteiligung des BDKJ am Ökumenischen Pfingstfest 2015 und setzten sich für die Schaffung einer Stelle zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes im Bistum Speyer ein. Sie befassten sich auch mit einem Entwurf für ein Papier zu Standards in Verbänden, das im Rahmen des Reformprozesses &quot;Gemeindepastoral 2015&quot; erarbeitet wird. Thema war außerdem die vom 13. bis 16. Juni stattfindende 72-Stunden-Aktion des BDKJ unter dem Motto &quot;Uns schickt der Himmel&quot;. 
Die neue BDKJ-Diözesanvorsitzende Heike Vogt stammt aus Ludwigshafen. Sie engagierte sich viele Jahre in der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG) und als Messdienerin. An der Universität Mannheim studierte sie Sozialwissenschaften und war als Honorarreferentin im Bereich politische Jugendbildung im Heinrich-Pesch-Haus tätig. Seit 2010 arbeitete Vogt als Jugendbildungsreferentin im Bistum Limburg. &quot;Gesellschaftliche Rahmenbedingungen verändern sich und stellen die katholische Jugend(verbands)arbeit vor Herausforderungen. Ich werde Position beziehen für die Jugendverbände im Bistum Speyer und eine starke Jugendverbandsarbeit&quot;, so Vogt. 
Sarah Engels ist in Niederwürzbach im Saarpfalzkreis aufgewachsen. Sie studiert katholische Theologie und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität in Saarbrücken. Neben dem Studium jobt sie beim Saarländischen Rundfunk. Seit 2003 ist sie ehrenamtliche BDKJ-Vorsitzende im Dekanat Saarpfalz. Auch als BDKJ-Diözesanvorsitzende will sie künftig die Interessen der Jugendverbände im Saarland unter anderem im Landesjugendring Saar vertreten. Engels ist Mitglied der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG). Eines ihrer Anliegen ist, &quot;dass Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft gleichberechtigt werden.&quot; 
Pfarrer Andreas Sturm steht seit 2010 an der Spitze des BDKJ-Diözesanverbandes und ist gleichzeitig Leiter der Abteilung Jugendseelsorge im Bischöflichen Ordinariat in Speyer. Nach Theologiestudium und pastoralpraktischer Ausbildung in Mainz, St. Paul (USA), New York (USA), St. Ingbert und Speyer wurde er 2002 zum Priester geweiht. Danach arbeitete er als Kaplan in Landau St. Maria. 2004 wechselte er in der Abteilung Jugendseelsorge, als Geistlicher Leiter der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG) und Referent für Ministranten und Ministrantinnen. &quot;Mir ist wichtig, Kindern und Jugendlichen aus den Mitgliedsverbänden in Kirche und Gesellschaft eine Stimme zu geben&quot;, so Sturm. Dazu gehören für ihn unter anderem eine gesicherte finanzielle Ausstattung der Jugendverbandsarbeit sowie eine Freistellung von Seelsorgern und Seelsorgerinnen für die Aufgabe der Geistlichen Leitungen in den Verbänden. 
BDKJ-Diözesanvorsitzender Felix Goldinger ist Pastoralreferent. Der in Landstuhl geborene und jetzt mit seiner Familie in Dudenhofen wohnende Diplom-Theologe gehört ebenfalls seit drei Jahren dem Vorstand des Jugenddachverbandes an. Zuvor arbeitete er als Referent in der Jugendkirche LUMEN in Ludwigshafen und in der Kirchengemeinde Waldsee/Otterstadt. &quot;Die Jugend ist Teil der Kirche, ihre Gegenwart und Zukunft. Wir wollen sie deshalb auch mitgestalten. Das gilt ebenso für die Politik, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen in angemessener Weise berücksichtigen muss&quot;, so Goldinger. Er gehört der JUNGEN KIRCHE SPEYER an. 
<b>Schulpolitisches Grundlagenpapier verabschiedet </b><br />Mit großer Mehrheit verabschiedete die BDKJ-Diözesanversammlung ein schulpolitisches Grundlagenpapier, das vom Ausschuss &quot;Visionen von Schule&quot; erarbeitet worden war. In dem Papier wird Schule als Erlebnis- und Lebensraum beschrieben, in dem nicht allein die Vermittlung von Fachwissen im Vordergrund stehen sollte, sondern die Entwicklung junger Menschen zu einer selbstbestimmten Persönlichkeit. Voraussetzung dafür ist für den BDKJ ein soziales, praxisorientiertes Lernen in einer transparenten und demokratischen Schulkultur. Zu den dafür notwendigen und vom BDKJ geforderten Rahmenbedingungen in Schule gehören dabei unter anderem eine Überarbeitung der Lehrpläne, kleinere Klassen, eine Rückkehr zu G9, gut ausgebildete Lehrer und Lehrerinnen und mehr und individuellere Fördermöglichkeiten. Für Schüler und Schülerinnen müssten Freiräume geschaffen werden, um ihnen eine Beteiligung und ein Engagement in der Jugendverbandsarbeit zu ermöglichen. 
<b>Plädoyer für Einrichtung einer Stelle zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes </b><br />Die BDKJ-Diözesanversammlung plädierte für die Einrichtung einer hauptamtlichen Stelle im Bistum Speyer, die für die Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes geschaffen wird. Das Gesetz sieht die Einführung einer Führungszeugnispflicht für ehrenamtlich Tätige vor. Für die dafür erforderlich Verwaltung ist nach Auffassung des BDKJ eine Vertrauensperson nötig, die die ehrenamtlich organisierten Verbände dabei unterstützt. 
<b>BDKJ beteiligt sich an Jugendprogramm des Ökumenischen Pfingstfestes 2015</b> <br />Vom 22. bis 25. Mai 2015 findet das Ökumenische Pfingstfest der Evangelischen Landeskirche und der Diözese Speyer statt, in dessen Rahmen es ein eigenes Jugendprogramm geben soll. Die BDKJ-Diözesanversammlung hat beschlossen, dass sich der BDKJ als Kooperationspartner der Abteilung Jugendseelsorge im Bischöflichen Ordinariat an der Durchführung und Planung dieses Programm beteiligt. 
<b>Kirsten Glaser verabschiedet </b><br />Im Rahmen der Diözesanversammlung verabschiedeten sich am Samstagabend die Jugendvertreter und Jugendvertreterinnen mit vielen kreativen Beiträgen von der bisherigen hauptamtlichen BDKJ-Diözesanvorsitzenden Kirsten Glaser. Die aus Mussbach stammende Sozialpädagogin stand drei Jahre an der Spitze des BDKJ-Diözesanverbandes Speyer. Unter den Gästen der Feier waren auch die Vorsitzende des Katholikenrates der Diözese Speyer, Maria Fassnacht und Domkapitular Franz Vogelgesang. 
<link http://www.bdkj-speyer.de/der-bdkj/dioezesanversammlungen/dv-2013.html - external-link-new-window>Hier geht's zur Fotogalerie von der BDKJ-Dözesanversammlung</link>]]></content:encoded>
			<category>BDKJ</category>
			<category>Aktuelle Meldung</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>KjG wählt neue Leitung</title>
			<link>http://www.bdkj-speyer.de/einzelansicht/article/kjg-waehlt-neue-leitung.html</link>
			<description>Vom 26. bis 28. April fand die Diözesankonferenz der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 26. bis 28. April fand die Diözesankonferenz der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) im Christophorus-Haus in Bad Dürkheim statt. Die rund 40 TeilnehmerInnen reisten aus allen Teilen des Bistums zur Konferenz an. Sie beschäftigten sich dort mit dem Jahresbericht von Diözesanleitung, Diözesanausschuss und Trägerverein. Inhaltlich setzte sich die Konferenz besonders mit den Themen &quot;Mitgliederpflege&quot; und &quot;KjG und Schule&quot; auseinander. Zu letzterem wird es zukünftig einen Arbeitskreis geben, der sich weiterhin mit den Chancen und Grenzen einer Kooperation mit Schule beschäftigen wird. 
Die Amtszeiten von Rebecca Lauer als hauptamtliche, und Andreas Sturm als ehrenamtliche Diözesanleitung liefen auf dieser Diözesankonferenz aus. Beide kandidierten nicht mehr für dieses Amt. Ihr langjähriges Engagement würdigte die Versammlung am Samstagabend. <br />Als neue hauptamtliche Diözesanleitung wurde Isabelle Gayer aus dem KjG-Bezirk Kaiserslautern-Kusel gewählt. Auf ehrenamtlicher Seite haben nun Sarah Tröbs (KjG-Bezirk Donnersberg) und Christian Schön (KjG-Bezirk Saarpfalz) das Amt der Diözesanleitung inne. Im Diözesanausschuss, dem zweithöchsten Gremium der KjG im Diözesanverband Speyer, wurde eine Position neu besetzt. In dieses Amt wurde Philipp Wagner aus der KjG Ludwigshafen gewählt. 
Text/Foto: KjG-Diözesanverband Speyer]]></content:encoded>
			<category>BDKJ</category>
			<category>Aktuelle Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 11:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Don Bosco Preis 2013 im Dekanat Kusel</title>
			<link>http://www.bdkj-speyer.de/einzelansicht/article/don-bosco-preis-2013-im-dekanat-kusel.html</link>
			<description>&quot;Dich schickt der Himmel&quot; - unter diesem Motto stand der Gottesdienst zur Verleihung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Dich schickt der Himmel&quot; - unter diesem Motto stand der Gottesdienst zur Verleihung des Don Bosco Preises 2013 im Dekanat Kusel am letzten Sonntag. Ein treffendes Motto für engagierte junge Leute. Die Auszeichnung wird seit 2008 gemeinsam vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und dem Katholischen Dekanat Kusel verliehen, als Anerkennung für besonderes schulisches Engagement und gute Leistungen im Fach Katholische Religion. 
Eine Überzeugung in sich zu tragen, den Glauben zu leben und daraus Engagement zu entwickeln, das gehört wesentlich zusammen. Im Jakobus-Brief heißt es: was nützt es, wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke? Im Gottesdienst, der von Jugendlichen aus dem Dekanat Kusel und der Musikgruppe Laudate Kimali aus Reichenbach-Steegen gestaltet wurde, überreichten Dekan Rudolf Schlenkrich und Jugendreferentin Jutta Baltes Urkunden und Buchgeschenke an die jungen Frauen. 
Die elf Preisträgerinnen zeichnen sich nicht nur durch gute und sehr gute Leistungen im katholischen Religionsunterricht und ihr Interesse an religiösen und ethischen Fragen aus. Sie engagieren sich auch innerhalb und außerhalb der Schule - als Klassensprecherinnen, Stufensprecherin und Schulsprecherin, das heißt sie übernehmen Verantwortung für die Schulgemeinschaft und setzen sich für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ein. Sie unterstützen Benefizprojekte an ihren Schulen wie &quot;Weihnachten im Schuhkarton&quot; oder Nikolaus-Aktionen, sind als Streitschlichter aktiv. 
Über das schulische Engagement hinaus bringen sie sich vielfach in ihren Heimatgemeinden in der Jugend- und Vereinsarbeit ein. So sind viele der Preisträgerinnen als Ministrantinnen tätig, gestalten Kindergottesdienste und Ferienfreizeiten mit, unterstützen das Gemeindeleben durch musikalische Gestaltung, setzen sich als Sternsingerinnen für Projekte in der Dritten Welt ein und wollen durch ihre Mitarbeit bei der mit der bevorstehenden 72-Stunden-Aktion des BDKJ die &quot;Welt ein bisschen besser machen&quot;. 
<b>Die Preisträgerinnen sind:</b> 
Theresa Adam aus Krottelbach, Josefine Becker aus Kusel, Juliana Dinis aus Lauterecken, Sandra Moreira aus Wolfstein, Helena Huber aus Haschbach, Luisa Kampa aus Altenkirchen, Sofia Kisner aus Wolfstein, Maxine Klinck aus Waldmohr, Susanne Lemling aus Altenglan, Katharina Mai aus Glan-Münchweiler, Katharina Meier aus Patersbach.<br /> 
Vorgeschlagen wurden sie vom Gymnasiums Kusel, von der Realschule Plus Wolfstein und vom Gymnasium Ramstein. 
Text: BDKJ Kusel / Foto: Susanne Cahn ]]></content:encoded>
			<category>BDKJ</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Aktuelle Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>BDKJ-Diözesanversammlung - Diskussion um schulpolitisches Grundlagenpapier</title>
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			<description>Mit einem schulpolitischen Grundlagenpapier, in dem beschrieben wird, wie katholische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem schulpolitischen Grundlagenpapier, in dem beschrieben wird, wie katholische Jugendverbände sich Schule wünschen, werden sich die rund 60 Delegierten der nächsten Diözesanversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) beschäftigen. Die Vertreter und Vertreterinnen aus sieben katholischen Jugendverbänden im Bistum Speyer treffen sich vom 3. bis 5. Mai in der Freizeit- und Bildungsstätte Heilsbach bei Schönau/Pfalz. Auf der Tagesordnung stehen außerdem Neuwahlen für den BDKJ-Diözesanvorstand. 
Für das Amt des hauptamtlichen BDKJ-Präses kandidiert erneut Pfarrer Andreas Sturm. Der 38-Jährige steht seit 2010 an der Spitze des BDKJ-Diözesanverbandes und ist gleichzeitig Leiter der Abteilung Jugendseelsorge im Bischöflichen Ordinariat in Speyer. Um eine zweite Amtszeit bewirbt sich auch BDKJ-Diözesanvorsitzender Felix Goldinger. Der 33 Jahre alte Pastoralreferent ist seit drei Jahren hauptamtlich in der Leitung des Jugenddachverbandes tätig. Nicht mehr zur Wahl stellt sich die bisherige hauptamtliche BDKJ-Diözesanvorsitzende Kirsten Glaser (27), die im Juni eine neue Stelle in Trier antreten wird. Für sie wird eine Nachfolgerin gesucht. Für das Amt der ehrenamtlichen BDKJ-Diözesanvorsitzenden kandidiert die 28-jährige Studentin Sarah Engels aus Niederwürzbach. Sie engagiert sich seit 2003 als ehrenamtliche BDKJ-Vorsitzende im Dekanat Saarpfalz und gehört der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG) an. 
Die Konferenz wird sich außerdem mit dem Entwurf für ein Papier zu Standards in Verbänden, das im Rahmen des Reformprozesses &quot;Gemeindepastoral 2015&quot; erarbeitet wird, beschäftigen und über die Einrichtung einer Stelle zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes beraten. Natürlich wird auch die 72-Stunden-Aktion, die vom 13. bis 16. Juni stattfindet, Thema sein. 
Die BDKJ-Diözesanversammlung ist das höchste beschlussfassende Gremium des Jugenddachverbandes, der rund 9000 Kinder und Jugendliche aus Rheinland-Pfalz und dem Saarpfalzkreis vertritt. Ein Team des BDKJ wird über die Diözesanversammlung via Twitter (www.twitter.com/BDKJ_Speyer/ Hashtag #bdkjdv), per Facebook (www.facebook.com/BDKJ.Speyer) und auf www.bdkj-speyer.de berichten.]]></content:encoded>
			<category>BDKJ</category>
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			<category>Aktuelle Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kolpingjugend will Generationen verbinden</title>
			<link>http://www.bdkj-speyer.de/einzelansicht/article/kolpingjugend-will-generationen-verbinden.html</link>
			<description>&quot;Wir sind stolz darauf, ein Generationenverband zu sein!&quot; Darin waren sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir sind stolz darauf, ein Generationenverband zu sein!&quot; Darin waren sich die Teilnehmer/innen der Diözesankonferenz der Kolpingjugend, die Mitte April in Bad Dürkheim stattfand, einig. In einer &quot;Zukunftswerkstatt&quot; haben die Kolpingjugendlichen, gemeinsam überlegt, was &quot;Kolping&quot; besonders auszeichnet. Dabei war unübersehbar: Einer ihrer größten Schätze ist es, dass Kolping Kinder, Jugendliche &amp; Erwachsene zusammenbringt. 
Auf die Mischung kommt's an: Die Kolpingjugend wünscht sich Kolpingsfamilien, in denen sich gemeinschaftliche Aktionen von Jung und Alt sowie altersspezifische Angebote ergänzen. Ein Zuhause, in dem man miteinander arbeitet, lacht, weint und feiert. In dem es auch Rückzugsräume gibt, wo die &quot;Alten&quot; und die &quot;Jungen&quot; auch mal unter sich sein können. Und (ganz wichtig): Ein Zuhause, indem man auf Augenhöhe miteinander spricht, aufeinander hört und einander ernst nimmt. In dem die Jugendlichen von den Alten lernen und umgekehrt. <br />Damit die Zukunftswerkstatt der Kolpingjugend keine bloße Theorie bleibt, haben sich die Vertreter und Vertreterinnen der Kolpingjugend dafür entschieden, ein Experiment zu wagen: Beim Familientag 2014 wollen sie Kinder, Jugendliche &amp; Erwachsene zusammenbringen - mit einem generationenübergreifenden Programm und kleinen &quot;Herausforderungen&quot;, die nur gelingen, wenn alle miteinander anpacken. Mit Workshops, in denen Kinder &amp; Jugendliche etwas von den Erwachsenen lernen - und mit welchen, in denen die Jugendlichen Lehrer für die Älteren sind. 
Zu Gast bei der Diözesankonferenz waren BDKJ Präses Pfarrer Andreas Sturm und Kolping-Vorstand Diakon Andreas Stellmann. Neben der inhaltlichen Arbeit in der Zukunftswerkstatt befasste sich die Diözesankonferenz mit einer Überarbeitung der Struktur der Diözesanen Arbeitskreise, in denen auch Neuwahlen anstanden. Wie es sich für die Kolpingjugend gehört, wurde natürlich nicht nur gearbeitet, sondern auch miteinander gefeiert: Der Samstag Abend endete mit einem feierlichen Gottesdienst, einem leckeren Buffet und einer 7,2-Minuten-Aktion, mit der sich die Teilnehmer/innen sich auf die 72-Stunden-Aktion einstimmten. 
Foto/Text: Kolpingjugend, Diözesanverband Speyer]]></content:encoded>
			<category>BDKJ</category>
			<category>Aktuelle Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:52:00 +0200</pubDate>
			
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