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Bürgerempfang der Ministerpräsidentin: Wir sind Held_innen!

01. April 2017

Viele Helden waren heute in Mainz zu Gast bei Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Mit dabei waren auch fünf Verantwortliche aus den Verbänden des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Speyer. Neben Diözesanpräses Carsten Leinhäuser waren auf Vorschlag der jeweiligen Landräte wie auch der Oberbürgermeister auch Simon Schwarzmüller (Katholische junge Gemeinde Hauenstein), Moritz Prause (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg), Norina Mutter (Junge Kirche Mutterstadt) und Rebecca Heinrich (Jugendverbände der Gemeinschaft Christlichen Lebens) zu Gast in Mainz.

Dreyer hatte zum fünften Bürgerempfang 260 ehrenamtlich engagierte Rheinland-Pfälzer geladen, die sich in besonderer Weise für Demokratie und ein einiges Europa einsetzen. Sie seien, so die Ministerpräsidentin, Heldinnen und Helden des Alltags. „Ich finde es schön und es ist mir wichtig, so viele interessante Menschen kennenzulernen, die sich mit großem Einsatz ihrem persönlichen Herzensprojekt widmen“, sagte Dreyer. „Ohne ihre tatkräftige Unterstützung würde dieses Land nicht so gut funktionieren. Deswegen danke ich ihnen von ganzem Herzen“, sagte die Ministerpräsidentin. BDKJ-Diözesanpräses Carsten Leinhäuser nutzte gemeinsam mit Verbandlern aus den Bistümern Trier und Mainz die Gelegenheit, Dreyer die bundesweite BDKJ-Aktion „Zukunftszeit“ vorzustellen. Mit der Aktion sammelt der BDKJ deutschlandweit bis zur Bundestagswahl 35000 Stunden für Toleranz und Weltoffenheit. Die Stunden kommen durch Projekte der Ehrenamtlichen in den BDKJ-Mitgliedsverbänden zusammen und bilden in der Summe die Stundenzahl der kommenden Legislaturperiode des Bundestages ab. Die Aktion wirbt für ein weltoffenes Deutschland in den kommenden Jahren. Leinhäuser freute sich, Dreyer vom Engagement der Jugendverbände mit „Zukunftszeit“ berichten zu können. „Besonders gefreut hat mich, dass die Ministerpräsidentin das politische Engagement der Jugendverbände und ihren Einsatz gegen Rechtspopulismus sehr wertschätzt“, sagte er.

>> Bericht auf der Seite der Landesregierung