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Charakteristisch für das junge Erwachsenalter ist das „Im-Übergang-Sein“, denn die jungen Menschen befinden sich in vielem „dazwischen“

Eileen Krauße, Referentin für Jugendpastorale Bildung in der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz 

Jung. Erwachsen. Kirche?

Dass Junge Erwachsene in unserer Gesellschaft eine zunehmend wichtige Rolle spielen, zeigt sich schon daran, dass sie eine der am stärksten umworbenen Zielgruppen Deutschlands sind: Banken, Reiseveranstalter, Versicherungen, Unterhaltungs- und Kommunikationsanbieter richten ihre Werbung deutlich auf diese Gruppe aus. Junge Erwachsene von heute werden in den nächsten Jahren die Gesellschaft und die Politik prägen. Wer sie heute für sich wirbt, erhofft sich eine langjährige Kundenbindung. Konsum- und Service-Unternehmen haben das bereits erkannt. 

Die Politik und Sinnanbieter wie die großen Kirchen hinken oft noch hinterher. Eins ist mittlerweile allerdings angekommen: Junge Erwachsene sind eine Zielgruppe, die uns beinahe komplett wegbricht. So bemerken die aktuellen pastoralen Konzepte unseres Bistums in großer Regelmäßigkeit, dass Junge Erwachsene (bis auf engagierte Ausnahmen in den Jugendverbänden) kaum noch erreicht werden. Konkrete Ideen gibt es wenige - stattdessen ist eine große Hilflosigkeit zu spüren.

Wir wollen auch für Junge Erwachsene auf der Suche nach Kirche und Glauben Ansprechpartner sein.

Ein Schritt dahin ist unsere Arbeitshilfe, der KONTAKT-Baustein "Junge Erwachsene", den du hier auch zum Download findest. Außerdem gibt es in jeder Jugendzentrale eine_n Jugendreferentin_en, der/die Spezialist_in für die Arbeit mit Jungen Erwachsenen ist. Die netten Menschen in den Jugendzentralen helfen dir weiter- sowohl, wenn du selbst auf der Suche nach einen Angebot für dich bist, als auch dann, wenn du für Junge Erwachsene ein Angebot planst. 

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