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Neue Referentinnen für die katholische Jugendarbeit

04. September 2018

Zwei neue Mitarbeiterinnen unterstützen die katholische Jugendverbandsarbeit im Bistum Speyer: Katrin Maino beginnt ab September als Jugendreferentin für das Dekanat Kaiserslautern, Michaela Meixner unterstützt bereits seit August die verbandliche Jugendarbeit der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) im Bistum Speyer als Bildungsreferentin. Ihre verbandliche Heimat hat auch Maino (27) in der KjG. Nicht ohne Stolz erzählt sie: „KjGlerin bin ich schon, seit ich auf der Welt bin! Meine Mutter hat mich bereits im Alter von einem Monat mit ins Zeltlager genommen.“ Maino stammt aus Berghausen bei Speyer und hat Erdkunde und katholische Theologie (Lehramt) in Trier studiert. Nach ihrem Abschluss 2016 absolvierte sie bis 2018 ihr Referendariat in Schwetzingen. Sie bringt jugendverbandliche Erfahrungen auf allen Ebenen mit und war Gruppen-, Zeltlager-, Pfarr-, Bezirks- und ehrenamtliche Diözesanleiterin. Außerdem schulte sie regelmäßig den Teamernachwuchs der KjG. Jetzt freut sie sich auf ein neues Arbeitsfeld als Ansprechpartnerin aller Jugendverbände im Dekanat Kaiserslautern: „Ich bin gespannt darauf, die Arbeit in den verschiedenen Verbänden zu erleben und mitzugestalten“, sagt Maino und ergänzt: „Ich freue mich auf ein ereignisreiches Jahr mit vielen kreativen, lustigen, augenöffnenden, spirituellen, konstruktiven, nachdenklich-machenden Augenblicken und Begegnungen“. Maino tritt ihre Stelle als Elternzeitvertretung an. Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet.

Michaela Meixner ist bereits seit Juli im Diözesanbüro der KjG tätig. Die 28-Jährige Theologin stammt aus Sandhausen bei Heidelberg. Dort war sie seit ihrer Erstkommunion bis zum Abitur Messdienerin. Einen verbandlichen Hintergrund bringt sie ebenfalls mit: „Bei der KjG bin ich seit ich sieben Jahre alt war. Dort habe ich verschiedene Aufgaben übernommen. Ich war Gruppenleiterin, habe Einkäufe fürs Zeltlager erledigt und war Lagerleitung. Nun bin ich nicht mehr aktiv dabei, unterstütze die KjG Wiesloch aber noch als „alter Hase“.“ Nach dem Abitur studierte Meixner von 2011 bis 2016 in Freiburg Katholisch Theologische Studien. Hier arbeitete sie auch bis 2018. Sie hat einen großen Wunsch sowohl an die Kirche als Ganze als auch an die Jugendlichen: „In meinem neuen Job wünsche ich mir, dass ich gemeinsam mit den Jugendlichen ihre Interessen stärken und ihnen helfen kann, ihre Anliegen zu verwirklichen. Um dies zu erreichen braucht es von der ganzen Kirche Verständnis und Unterstützung für die Jugendlichen. Gleichzeitig sind diese auch gefragt, ihre Meinung zu vertreten und sich in der Kirche stark zu machen. Nur im Dialog miteinander können wir vorwärts kommen“.

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